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DJK Gleiritsch I : TV 1880 Nabburg I 3:2 (1:1)
Tore: 1:0 (2.) Florian Babl, 1:1 (24.) Roman Karel, 2:1 (50.) Philipp Schön, 3:1 (56./Eigentor) Jan Marek, 3:2 (87.) Erwin Emer
Zuschauer: 110
Schiedsrichter: Ralf Waworka (SC Kleinwinklarn)
Besonderes Vorkommnis: (28.) Philipp Schön (DJK) vergibt Foulelfmeter
In einem sehr guten Kreisklassenspiel legte die heimische DJK mit dem schnellen Führungstreffer von Babl einen Blitzstart hin. In der Folgezeit gab es klare Möglichkeiten auf beiden Seiten. Für Nabburg vergab Börner, auf der Gegenseite hätten Kornatovsky oder Schön, der einen Strafstoß an die Latte setzte, die DJK schon auf die Siegerstraße bringen können. Dazwischen glich Karel für Nabburg aus. Gleich nach dem Seitenwechsel vergab die stärker werdende DJK eine Kopfballchance durch Babl, bevor Schön und ein Eigentor des Nabburgers Marek die Gleiritscher mit 3:1 in Führung brachten. Nabburg steckte aber nie auf und hatte ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit. Der Anschlusstreffer zum 3:2 durch Emer kam zu spät, um den Sieg der Gastgeber noch in Gefahr bringen zu können
DJK Gleiritsch II : TV 1880 Nabburg II 3:0 (3:0)
Einen rabenschwarzen Tag erwischte die Nabburger Reserve beim Auswärtsspiel in Gleiritsch. Von Beginn an ließ man den Gastgebern zu viel Raum, kam viel zu spät in die Zweikämpfe, war viel zu weit vom Gegenspieler entfernt und sah sich dadurch vielen Gleiritscher Angriffen und Torgelegenheiten ausgesetzt. War man zunächst noch vom Glück begünstigt, als die Gastgeber einen unnötigen Foulelfmeter an die Querlatte setzten, dauerte es danach nicht mehr allzu lange, bis die verdiente Gleiritscher Führung fiel. Die Gastgeber legten sofort nach, erzielten nach einer Flanke von rechts per Kopf den zweiten Treffer und kurz vor der Pause per Distanzschuss bereits den Endstand. Die Nabburger konnten sich in der ersten Halbzeit kaum einmal in Szene setzen und konnten kaum eine nennenswerte Einschussmöglichkeit verzeichnen. Nach dem Seitenwechsel tat die DJK nur noch das Nötigste, um den sicheren Vorsprung zu verwalten, war aber dennoch dem vierten Treffer näher als die Nabburger dem Anschlusstreffer, weil mit zunehmender Spieldauer auf Nabburger Seite aufgrund der unzureichenden Trainingsbeteiligung immer mehr die Kräfte nachließen und kein geordneter Spielaufbau mehr zustande kam. Unterm Strich eine absolut verdiente Niederlage für die Nabburger Reserve, der sich bestimmt noch weitere anschließen werden, falls sich nicht schleunigst etwas an der Einstellung der Spieler ändert.